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DIE SIEBEN CHAKREN 6. FOLGE
2008-10-01

Sieben Energiezentren des Menschen und ihre Kristalle als Begleiter für das ganze Leben

DAS SECHSTE CHAKRA: „AJNA“ - „ICH MÖCHTE KLAR SEHEN“

„Zentrum des dritten Auges“, „Chakra des Kommandos“, „Chakra des Wissens“, „Chakra der Stirn“, dies sind die Namen, auf die wir treffen, wenn es um das sechste Chakra geht.
Es liegt in der Mitte der Stirn, zwischen den Augenbrauen und wird dargestellt mit einer Lotusblüte, die im Inneren das Mantra „OM“ trägt. Es ist das Zentrum des Bewusstseins, der mentalen Fähigkeit und des individuellen Wissens.

Lage: zwischen den Augenbrauen
Symbol: sechsundneunzigblättrige Lotos Blüte
Farbe: indigoblau
Element: elektrische und telepathische Energie
Drüsen: Hirnanhangsdrüse
Sinn: alle Sinne
Ton: „FA“
Mantra: „OM“, „Ich sehe klar!“
Planeten und astrologische Zeichen: Neptun — Fische; Jupiter - Schütze


Kristalle und Steine:
Anregend: gelber Fluorit, gelber Topaz, indigoblauer Saphir
Beruhigend: Amethyst, blauer Dumortierite, Amazonit, blauer Turmalin

Form des Kristalls: Es handelt sich um lange, schmale und vor allem ziemlich delikate Kristalle.

Auf der physischen Ebene des Menschen beeinflusst das Ajna das Hirn, die Augen und die Nase, die Ohren und das zentrale Nervensystem, das endokrine System und das Immunsystem.
Die Konzentration auf dieses Chakra erlaubt, die Kontrolle über die nervösen Zentren zu erlangen und Erinnerung, Intelligenz, Konzentration und den Willen zu steigern. Es ist hilfreich, die Verbindung zwischen Geist und Persönlichkeit zu stärken.

Die Farbe indigo ist in der Tat die Farbe der Energie, im kosmischen Sinne betrachtet. Es ist das Symbol der mystischen Grenze, der spirituellen Realisierung und der errungenen Weisheit.
Die Farbe regt das energetische Zentrum der Stirn an und die Zirkulation der feinen Körperenergie in energetische Kanäle.

Wenn das sechste Chakra gut funktioniert, das heisst, wenn nicht zuviel oder zu wenig Indigo vorhanden ist, geht es dem Lebewesen gut und es kann wahrnehmen und eine klare Sicht des Lebens haben. Darüber hinaus ist es ohne grosse Mühe möglich, negative Elemente und Einflüsse von dem Bewusstsein fernzuhalten. Dadurch gelingt es schliesslich, die Energien in positiver Weise zu reorganisieren.
Mit wenigen Worten, es handelt sich um einen Menschen voller Optimismus und Positivität.
Im Falle, dass die Farbe indigo fehlt, wir können hier auch von einer Blockierung des sechsten Chakras sprechen, treffen wir sofort auf Apathie, Trägheit, Pessimismus und Fanatismus, in all seinen Formen und zudem oft auf eine Überfunktion der Schilddrüse.

Hilfe und Stütze können wir ohne weiteres in unseren ewig treuen Freunden finden, den Kristallen und Halbedelsteinen; wichtig ist nur, sich mit dem grössten Vertrauen an sie zu wenden.

GELBER FLUORIT
Dies ist ein Halbedelstein, den wir in China, Mexiko, Spanien, England und den USA finden. Er hat verschiedene Farben, von hellgrün bis blau-violett und indigo.
In der Kristalltherapie ist der gelbe Fluorit ein optimales Stimulant für das sechste Chakra und schon in den antiken Tempeln in China war er „das Medikament“, um gegen Senilität anzukämpfen.
Eine halbe Stunde Meditation mit dem gelben Fluorit, aufgelegt auf das „dritte Auge“, heisst, sich selbst auf beste Art und Weise zu helfen, heisst, ein perfektes Gleichgewicht mit sich selbst und mit allem, was uns umgibt, zu erreichen.
Er kann Studenten Prüfungsangst und Unsicherheit vor einem Examen nehmen.

GELBER TOPAS
Der gelbe Topas ist ein sehr wertvoller Stein, der wegen seines Preises in der Kristalltherapie nicht so häufig verwendet wird. Er hat aber unglaubliche Kräfte und gute Resultate sind garantiert.
Man rät, ihn als Anhänger oder als Ring, mit einem Auge dieses Juwels, zu tragen.
Er ist wichtig für Personen, die in Gefahr sind, den Geruchssinn zu verlieren. Er stellt diesen Sinn wieder her und kräftigt ihn.

INDIGOBLAUER SAPHIR
Die Minen dieses Edelsteins, mit dem Härtegrad 9, sind in Sri Lanka, Thailand, Burma, Indien, Brasilien und Australien.
Von den verschiedenen Farben ist gerade indigoblau eine der wertvolleren. Er ist eng mit dem sechsten Chakra, das heisst mit dem Kopf, verbunden.
Man sollte ihn möglichst wenig verarbeitet tragen.

AMETHYST
Seine hellviolette bis dunkelviolette Farbe ist eine unverwechselbare Quelle der Positivität und geistigen Klarheit für jeden von uns.
Der Amethyst ist ein unzertrennlicher Freund des Ajna. Er hilft bei Kopfschmerzen, stärkt die Erinnerung und ist ein optimales Beruhigungsmittel für die Nerven.
Mit dem Amethyst auf dem dritten Auge meditieren, oder ihn, zusammen mit einem Hyalinkristall, auf das vierte Chakra, das „Chakra des Herzens“, legen, erlaubt uns, den höchsten Stand der Gelassenheit, des Friedens und der Harmonie zu erreichen.
Die bekanntesten und edelsten Minen sind in Brasilien, Uruguay und Namibia.

BLAUER DUMORTIERITE
Dieser Stein, der normalerweise in Verbindung mit dem fünften Chakra steht, spielt eine optimale Rolle als Beruhigungsmittel für das sechste Chakra. Seine Farbe ist dunkelblau bis indigo.
Sein Härtegrad ist 7 und die Minen sind in Brasilien, Südafrika, Mozambique, Madagaskar und Kanada.
Er besitzt einen starken Einfluss auf das Immunsystem im Allgemeinen und ist ein optimaler Helfer im Falle jeglicher Neuralgie.
Man sollte ihn als Anhänger um den Hals tragen, er ist nicht nur schön, sondern auch sehr wichtig, wenn man unter Melancholie, Schüchternheit und Halsweh leidet.

BLAUER TURMALIN
Der Marktwert des blauen Turmalin ist sehr hoch, obwohl es sich um einen Halbedelstein handelt. Wir finden ihn in verschiedenen Farben und, je nach Farbe, erhält er seinen Namen, wie beispielsweise: grüner Turmalin — Verdit, roter Turmalin — Rubelit, blauer Turmalin — Indigolit.
Er hat einen Härtegrad von 7 bis 7,5 und seine Minen befinden sich unter anderem in Afghanistan, Tansania, Pakistan und Brasilien.
Er besitzt eine ungeheure Kraft von physischem und psychischem Breitspektrum, beeinflusst die inneren Organe, die Blutzirkulation und durch sein intensives Blau ist er dem sechsten Chakra eine grosse Hilfe.
Eine Halskette, ein Armband oder einfach ein Stück eines blauen Turmalins sollten wir alle tragen oder wenigstens zwanzig Minuten pro Tag in der Hand halten.

Das Ajna ist, so könnte man sagen, unser drittes Auge. Ich glaube nicht, dass ein Individuum auf dieser Welt existiert, das keine Angst hat, die Sicht zu verlieren.
Es sind nicht Fanatismus oder leere Worte, wenn ich mir erlaube zu sagen: Vergesst nicht und hütet Eurer sechstes Chakra!

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