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FRÜHLINGSPOWER FÜR HAUT, HAARE, BODY & SOUL
2009-03-02

ES HILFT WIRKLICH, PROBIEREN SIE ES AUS:

Zitronen, Yoga, kaltgepresstes Olivenöl, Honig, Pfefferminzöl, Hula-Hoop…

Endlich ist es wieder soweit: Nach den langen, grauen, regnerischen und kalten Monaten, ist der Winter nun bald vorbei und der Frühling steht vor der Tür! Die Sonne steht jetzt schon wieder länger am Himmel und allmählich beginnt die Natur aus ihrer Winterruhe zu erwachen.

Doch alle Jahre wieder ist es das Gleiche: Im Winter spielen Haut, Haare und oft auch unsere Seele verrückt und der Zeiger der Waage schlägt heftig aus. Mit all diesen Problemen haben wir jetzt zu kämpfen. Was kann man dagegen am besten tun?

FRÜHLINGSPOWER FÜR HAUT, HAARE, BODY & SOUL

Unsere Tricks vertreiben garantiert alle Ihre kleinen „Schönheitsprobleme“, die durch den Winter entstanden sind und machen fit, schön und ausgeglichen für den bevorstehenden Frühling.

Sie sehen rundum gut aus und fühlen sich wieder so richtig wohl in Ihrer Haut. Alle Tipps sind ausserdem leicht umzusetzen und wurden von uns auf Alltagstauglichkeit geprüft, damit das Beauty-Programm zum Frühlingsanfang nicht zum Fulltime-Job wird, sondern einfach nur Freude macht und Ihnen auch noch Zeit für ausgedehnte Frühjahrssparziergänge, in der bald wunderschön blühenden Natur, bleibt.

Saure Kur für schöne Hände

Problem:Durch den Winter sehen die Hände trocken, faltig, rissig, alles in allem ziemlich alt, aus. Der Grund dafür: Kälte und Wind haben den natürlichen Fettfilm der extrem dünnen Haut an den Händen zerstört.

Lösung:Eine Packung über Nacht: Zuerst die Hände mit einer Zitronenhälfte abreiben. Zitronensaft ist ein altes, sehr gutes Mittel gegen beginnende Falten. Dann dick Handcreme (eine ganz normale Hautpflege-Creme, am besten mit Jojoba-Öl und Vitamin E eignet sich dafür) auftragen und Einmalhandschuhe drüberziehen. Am Morgen sind die Hände zart, wie nie zuvor! Um vorzubeugen: Einfach immer eine halbe Zitrone auf das Waschbecken legen und nach dem Waschen mit der offenen Seite kurz die Haut abreiben. Wichtig: Anschliessend die Hände gut eincremen.

Reine Stimmungssache

Problem:Im Winter sind die Tage kurz, da es schon am späten Nachmittag dunkel wird und die Nächte dadurch sehr lang. Das macht uns schlapp und antriebslos.

Lösung:Yoga gegen seelische Tiefs: Im Schneidersitz tief durch die Nase einatmen (bis sich der Bauch wölbt) und durch den Mund ausatmen. Auch gut für bessere Stimmung: Trinken Sie sich glücklich und schön! In frisch gepresstem Saft, beispielsweise aus Orangen, steckt jede Menge des Glückshormons Serotonin. Da steigt die Laune schnell. Und auch die Haut frischt auf, denn durch das, in grossen Mengen enthaltene Vitamin C, wird die Produktivität von Kollagen, das zur Elastizität und Festigkeit der Haut beiträgt, deutlich erhöht.

Porentief reine Frühlingshaut

Problem:Die Kälte im Winter hat das Hautfett zäh gemacht, wodurch die Poren verstopfen können. Unreinheiten blühen auf.

Lösung:Sanfte Reinigung mit Fruchtsäureprodukten: Das hält die Poren frei und verfeinert das Hautbild. Gönnen Sie Ihrer Haut ausserdem ein- bis zweimal wöchentlich eine Tiefenreinigung, um ihr wieder eine optimale Ausstrahlung und einen klaren Teint zu verleihen. Ein mildes Peeling-Gel entfernt schonend abgestobene Hautschüppchen und Hautunreinheiten. Das Hautbild wird geglättet und verfeinert. Zudem bereiten Sie dadurch die Haut auf die nachfolgende Pflege optimal vor, denn die Wirkstoffe können so viel besser aufgenommen werden. Nach dem Gesichts-Peeling den Teint mit einer Gesichtsmaske mit natürlichen Mineralien und Vitamin E beleben. Auch gut: Einfach mal die Pflege umstellen und beispielsweise Cremes mit Ringelblumenextrakt verwenden. Die hemmen nämlich Entzündungen. Die Haut wird schnell wieder rein und schön.

Extras gegen Beauty-Stress

Problem:Wintersmog, trockene Heizungsluft, rauer Wind, ständiger Wechsel von kalten Temperaturen draussen und warmen Temperaturen innen...: Die vergangenen Monate waren extrem stressige Zeiten für Haut und Haar. Die Folge: Beides trocknet aus und wird schlapp.

Lösung:Masken mit Hyaluronsäure und Pflanzenextrakten, sowie mit einer Kombination aus Meeresextrakten und Vitamin E und C bringen schönheitsmüde Haut wieder auf Trab. Die Feuchtigkeitsdepots der oberen Hautschichten werden dadurch rasch wieder aufgefüllt, die Haut erhält neue Spannkraft und ein natürlich frisches Aussehen. Gönnen Sie Ihrer Haut ein- bis zweimal pro Woche diese Extra-Portion an Feuchtigkeit. Für schlappe Haare sind Mineralpackungen ideal. Die darin enthaltenen Aktivstoffe schützen vor dem Austrocknen und bringen zudem satten Glanz bis in die Spitzen. Auch gut: Machen Sie regelmässig Ölpackungen. Dafür einfach kaltgepresstes Olivenöl in die gewaschenen Haare, bis in die Spitzen, gut einkneten, Alufolie um den Kopf wickeln, damit das Ganze schön warm bleibt, mindestens eine halbe Stunde einwirken lassen, auswaschen und gut ausspülen. Aber erwarten Sie keine Wunder: Der Erfolg ist erst nach einer Vielzahl von Anwendungen über Wochen hinweg sichtbar.

Nachtcremes: Schön im Schlaf

Problem:Lichtmangel und wenig frische Luft haben unseren Teint im Winter blass und grau gemacht.

Lösung:Mit einer gehaltvollen Nachtcreme, abgestimmt auf den Bio-Rhythmus der Haut (nachts baut sie auf), den Zeichen der Zeit ein Frische-Schnippchen schlagen. Sogenannte

Chrono-Cremes enthalten Radikalfänger (Vitamin A,E), aufpolsternde Algenextrakte oder glättende Exotik-Stoffe, wie Shitake-Pilze oder wertvolles Macadamia Nussöl. Der Effekt: Rosige, frische Haut über Nacht. Wichtig damit die Haut nachts optimal regenerieren kann: Abends gründlich abschminken und reinigen und die Haut dadurch von Make-up, Puder, Hautfett, Schweiss, Strassenstaub und was sich sonst noch so alles im Laufe des Tages auf der Haut gesammelt hat, befreien, sowie ein feuchtes Raumklima, dass durch einen Luftbefeuchter (ein nasses Handtuch über die lauwarme Heizung legen, tut’s auch) entsteht.

Gar keine Ansichtssache

Problem:Wind und Wetter, sowie die trockene Heizungsluft, der wir im Winter ausgesetzt sind, haben der Haut jede Menge Feuchtigkeit entzogen und dadurch vor allem die äusserst empfindliche Augenpartie zerknittert.

Lösung:Trockenheitsfältchen rund um die Augen mit speziellen Augencremes ausbügeln. Zuckermoleküle und Vitamin A halten hautschädigende Enzyme fern. Man kann die Augenpartie aber auch durch das richtige Getränk verschönern: Gegen Schwellungen und Augenringe wirkt heisses Wasser, gemischt mit dem Saft einer Zitrone und Honig. Langsam trinken. Ganz wichtig: Knitterfältchen lassen sich vermeiden, wenn Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Minimale Trinkdosis pro Tag: Zwei Liter, am besten Wasser oder Früchtetee.

Honig gegen rauhe, spröde Lippen

Problem:Wer kennt das nicht? Kaum hat der Winter angefangen, schon hat man rauhe, spröde Lippen. Woran liegt das? Die Haut der Lippen ist zwanzigmal so dünn, wie die Gesichtshaut und hat keine Talgdrüsen. Deshalb brauchen die Lippen besonderen Schutz.

Lösung:Sind die Lippen bereits rauh und spröde, hilft nur noch eines: Einfach am Abend, vor dem Zubettgehen, etwas Honig (nicht zu viel, denn das ist schlecht für die Zähne) auf die Lippen geben. Das schmeckt, wirkt natürlich und die Lippen werden wieder schön zart. Ansonsten: Am besten regelmässig einen Lippenpflegestift verwenden, der die Lippen vor dem Austrocknen schützt, zudem einen hohen Lichtschutzfaktor hat und gleichzeitig auch noch vor UV-Licht schützt, da die Wintersonne besonders aggressiv ist. Wichtig: Die Lippen nicht erst eincremen, wenn sie bereits trocken und rissig sind. Wenn man sie regelmässig morgens und abends pflegt, bleiben sie schön zart. Und: verzichten Sie auf ständiges Anfeuchten der Lippen mit der Zunge, denn das entzieht extrem viel Feuchtigkeit.

Frische und fruchtige Energie gegen Stress

Problem:In der kalten Jahreszeit arbeiten die meisten von uns viel mehr, als in den warmen Monaten, wo wir so viel Zeit, wie möglich an der frischen Luft und in der Sonne verbringen wollen. Wir sind dadurch natürlich auch gereizter und nervöser geworden und standen sicherlich öfter mal unter Zeitdruck. Dadurch hat der Körper im grösserem Umfang, als im Sommer das Stresshormon Cortisol produziert. Zuviel davon lässt die Nerven flattern und bringt die Haut aus dem Schönheitstakt.

Lösung:Täglich Obst mit viel Vitamin C essen (z.B. in Äpfeln, Zitronen und Orangen) und eventuell zusätzlich ein Vitamin C-Präparat einnehmen. Dadurch wird das Stresshormon Cortisol schnell wieder abgebaut. Auch gut gegen Stress: Der zarte Duft von Menthol oder Pfefferminze sorgt für eine gute Durchblutung und macht uns insgesamt wieder viel ruhiger, besonders auch in akuten Stresssituation: Einfach einatmen und an den Schläfen sanft einmassieren.

Hula-Hoop für Figur und Sinne

Problem: In der kalten Jahreszeit ist es draussen trüb, nass, kalt und dunkel. Dadurch haben wir im Winter saisonal bedingte Stimmungstiefs, SAD genannt. Wir essen mehr, deftiger, fettiger und kalorienreicher, als im Sommer und bekommen dadurch überflüssige Pfunde auf die Hüften. Beides Dinge, die man einfach nicht braucht!

Lösung:Dagegen lässt sich antanzen! Im Hula-Rhythmus zu lautem Reggae-Sound. Probieren Sie es aus! Kreisendes Beckendrehen bringt die Laune im Nu in Frühlingsstimmung und die Linie wird auch wieder schnell schlanker.

Und jetzt: Auf in den Frühling!

Ilona E. Schröder

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