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Unser Geburtstagskind des Monats: Michelle Pfeiffer
Michelle wurde am 29.04.1958, um 08:11Uhr in Santa Ana, einem Vorort von Midway-City, Orange County, Kalifornien geboren.
„Der Schlüssel meines Erfolges: Ich befürchte, mich vor mir selbst zu genieren, darum unternehme ich alles, dass es nie dazu kommen wird.“ Zitat Ende
„Die Sonne im 12. Haus: Durch feinfühliges Verhalten, ist man ständig auf der Hut, alles richtig zu machen. Mond in der Jungfrau: Die, aus dem Elternhaus stammende Perfektion lässt keine Fehler zu, darum ist man ständig bestrebt, dies als Ziel zu verfolgen. Merkur in Trigon mit Saturn: Schon in frühen Jahren plante man genau und zielgerecht. Nichts wurde dem Schicksal überlassen. Venus in den Fischen: Sensibilität, Intelligenz und schöpferisches Denken deuten in der Zukunft auf eine Tätigkeit, die mit Phantasie, Inspiration und Kreativität zu tun hat. Saturn im siebten Haus: Im Kontakt mit anderen Menschen fürchtet man, verletzbar zu sein, wenn man sich zu sehr zu erkennen gibt.“
Michelle war das zweite von insgesamt vier Kindern, sie hatte einen älteren Bruder und zwei jüngere Schwestern. Über ihre Eltern und ihre Kindheit ist wenig bekannt, man weiss lediglich, dass die Kinder sich schon in jungen Jahren ihr Taschengeld selbst verdienen mussten. Daraus ist zu schliessen, dass sie in einfachen, geordneten, dem amerikanischen Durchschnitt entsprechenden Verhältnissen aufwuchs. Sie schloss 1976 die „Fountain Valley High School“ ab, darauf absolvierte sie ein Jahr im „Golden West College“. Die dramaturgische Atmosphäre in amerikanischen Gerichten muss in ihr den Wunsch geweckt haben, Gerichtsjournalistin zu werden.
„Uranus im dritten Haus: Phantasievolle Wortkreationen und geistreiche Formulierungen deuten auf eine erfolgreiche journalistische Laufbahn. Grosse Freiheitsliebe, Neugier und ein scharfsinniger Verstand lassen schnell auf viele Fragen Antworten finden.“
Während der Schulzeit jobbte sie, wie das in den Staaten durchaus üblich ist, in einem Supermarkt. Hier entstand wohl die oft gehörte Legende des American –Dream: „Von der Supermarktkassiererin zum Weltstar“.
Mars im zehnten Haus: Deutet darauf hin, dass man nach Höherem strebt und sich wahrscheinlich nicht mit einfachen Jobs zufrieden gibt. Ein eiserner Willen deutet auf eine typische „Tellerwäscherkarriere“ hin.
Für Michelle ging ein kleiner Stern auf, als sie 1978 als 20-jährige bei den Misswahlen von Orange County zur Beauty-Queen gekürt wurde. Auf diesen kleinen Stern richtete sie ihre ganze Konzentration. Um sich nicht in der harten Welt des Films abhängig und gefällig machen zu müssen, jobbte sie weiter, hatte aber das Ziel vor Augen, Schauspielerin zu werden.
Saturn im siebten Haus: Die Neigung, dominante Männer anzuziehen und sich vor ihnen zu schützen, muss von einem Erlebnis aus frühester Jugend herrühren.
Immer darauf achtend, nicht mit Rollen von stereotypen Blondinen verheizt zu werden, war sie zuerst in Fernsehproduktionen, wie „Delta House“ oder „B.A.D. Cats“. Kleinere Filmproduktionen folgten in „Hollywood Knigths“, 1980 als Suzie Q. und 1981 „Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin“, in der Rolle der Cordelia. Im selben Jahr heiratet die 23-jährige Michelle ihren Berufskollegen Peter Horton. Liebe beflügelt - oder bekommt man als verheiratete Schauspielerin bessere Drehbücher in Hollywood? Michelle hat es verstanden, sich mit Intellekt und körperlicher Präsenz, mit einem Privatleben ohne Exzesse und Skandale, zielstrebig eine Kariere aufzubauen und dazu brauchte sie keine Ehe.
Pluto in Sextil mit dem aufsteigenden Mondknoten: Man kennt keine Berührungsängste und gibt sich nicht mit Oberflächlichkeiten ab. Entscheidungen werden gut durchdacht und daraus zieht man die richtigen Konsequenzen. Ein ausgelotetes Innenleben lässt einen zu einer Person werden, die die Höhen und Tiefen des Lebens kennt und akzeptiert.
Mit der Rolle der Stephanie Zinone in dem Musical „Grease 2“kam 1982 der Durchbruch. Die Welt lernt Michell als eine sensible, mit einer geheimnisvollen Undurchschaubarkeit behafteten Persönlichkeit kennen. Selbst in Rollen, die Offenheit und Risiko für Leidenschaften verlangen, kann sie absolute Integrität bewahren.
Glückspunkt im fünften Haus: Mit Hilfe der Gedankenwelt schafft man sich ein eigenes Reich, das für andere undurchschaubar ist. Sonne im Stier: Als sinnlicher Mensch braucht man sinnvolle und greifbare Resultate.
Höchstes Kritikerlob erntet Michelle als Elvira Hancock, in Brian de Palmas` Mafia Portrait
„Scarface“. „Dangerous Liasons“ bringt ihr 1988 die erste Oskar- Nominierung, „Fabulous Baker Boys“ die zweite. Als Susie Diamond, der lasziven Barsängerin, konnte Michelle ihre Musikalität unter Beweis stellen. Mit „Love Field“ wurde sie 1992 zum dritten Mal nominiert. 1989 erhielt sie den nationalen Filmkritikerpreis und 1993 den goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele. Seit 1995 betreibt Michelle Pfeiffer mit Kate Guinzburg eine eigene Produktionsfirma, die sich auch an verschiedenen anderen Produktionen beteiligt. Regisseure schwärmen von ihren magischen Augen, in denen sich Dramen des Lebens, wie Leid, Schmerz, Lust und Liebe widerspiegeln. „Die Kamera widerspiegelt ihr Gesicht“ ( Brian de Palma); „Sie verkörpert jeden Part so perfekt, dass sie einen restlos überzeugt“ ( Martin Scorsese).
Filmpartner, wie Sean Connery, Mel Gibson, Kurt Russel, Jack Nicholson, George Clooney und Robert Redford zollen Michelle höchstes Lob und Verehrung. Mit über 40 Spielfilmen und Fernsehproduktionen wird Michelle Pfeiffer zum Weltstar und darf dies sicher noch lange bleiben, denn sie ist nie müde, neue Herausforderungen anzunehmen und das darzustellen, was sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten bringt.
Über ihr Privatleben wissen wir: Ihre Ehe mit Peter Horton hielt nicht lange. Nach dem Scheitern einer weiteren Beziehung adoptierte Michelle 1993 ein Baby und taufte es auf den Namen Claudia Rose. Noch im gleichen Jahr heiratet sie den ehemaligen Juristen und heutigen Drehbuchautoren und Produzenten, David E. Kelly ( Chicago Hope). 1994 am 5.August geht der Wunsch eines eigenen Kindes in Erfüllung, David`s und Michelle`s Sohn John Henry wird geboren.
Der jungen Mutter, grossen Schauspielerin und Unternehmerin wünschen wir, dass die Welt sich noch lange an ihren Leistungen in der darstellenden Kunst erfreuen kann.
Aszendent im Zwilling: Mit diesem Aszendenten ist man stets auf der Suche nach seinem ganzheitlichen Wesen. Der klare, sprachliche Ausdruck wird helfen, auch ganzheitlich empfinden zu können. Und so findet man seinen ganz persönlichen Erfolg.




